Vom Konstruktionswettbewerb zur ESE 2014
(Europäische Leistungsschau "Jugend -Wissenschaft und Technik)"

Vorführung des Siegermodells aus dem Vorjahr

Vorführung des diesjährigen Siegermodells

Unser Stand


Die ESE 2014 fand in diesem Jahr in Zilina in der Slowakei statt. Es trafen sich ca. 300 Schüler und Studenten aus 23 Länder Europas und aus Mexiko. Wir haben zwei Exponate präsentiert:
Den Raketentransporter, der schon auf der Spielzeugmesse in Nürnberg von Eitech gezeigt wurde und das Siegerexponat des ersten Mitteldeutschen Konstruktionswettbewerbs, das computergesteuerte Hochregallager. Beide Exponate wurden mit Konstruktionselementen des Metallbaukastens der Firma EITECH GmbH Pfaffschwende in Thüringen gebaut. Während der Raketentransporter mit Kabelfernbedienungen gesteuert wurde haben wir für das Hochregallager die Computerschnittstelle "Roboter-Controller" der Firma Watterott Electronik aus Leinefelde verwendet. Diese Schnittstelle, die es erlaubt 4 Motoren in beiden Drehrichtungen in 255 Geschwindigkeitsstufen zu fahren und 8 Lichtschranken abzufragen, wurde von der Firma Watterott Elecktronik nach unseren Erfahrungen und in enger Zusammenarbeit mit uns produziert.
Der Vorgänger dieser Schnittstelle wurde noch von dem Parallelbord betrieben. Da aber die Mehrheit der Laptops nur noch eine USB-Schnittselle hat, war es nötig für den Echtzeitbetrieb eine Platine mit externem Prozessor zu verwenden. Der Prozessor startet den Motor und zählt die Lichtschrankenimpulse ist die vorgegebene Zahl der Impulse erreicht wird der Motor gestoppt und der Laptop erhält die Information "fertig" und kann in der Bearbeitung des Programmes weiter gehen. Diese Konzept und seine gut funktionierende Realisierung fand in Zilina große Beachtung.
Die Rektorin der Uni, Frau Prof. Tatiana Č orejová, der Dekan der Fakultät für E-Technik Herr Prof. Milan Dado und viele seiner Kollegen. Der Ehrenpräsidenten von MILSET, Jean Claude Guiraudon und Präsident von MILSET Europa Antoine van Rimbecke sehr viele Aussteller und viele Kollegen von der Fakultät für E-Technik besuchten unseren Stand und ließen sich ausführlich erläutern was die Schüler da gebaut hatten. Natürlich in Englisch.
Für die Schüler war es eine sehr gute Möglichkeit ihre Englischkenntnisse anzuwenden aber dem Einen oder Anderen wurde auch, besser als durch eine schlechte Note, klar, dass er noch was tun muss.
Das untere Bild zeigt unseren Stand so wie er selten war und die beiden oberen Bilder zeigen Jean Claude als guten Beobachter.
Im Jahr 2015 fand der Wettbewerb in Halle statt und die Besten fuhren zur Weltausstellung nach Brüssel. In Brüssel wurden Projekte aus ca. 80 Ländern der Welt mit ca. 1000 Teilnehmern erwartet. Wir hatten mit 9m Standlänge einen der größten Stände.

Umweltmobil bei der Phebus 2012

Unser Stand

Auf der Base de Loisirs Le Kart’are

Besichtigung der Sonnenöfen


  1. Auf Einladung einer Schule in Lesinan (Südfrankreich) waren Tom Richter, Florian Gläser (beide vom Friedrich-Schilller-Gymnasium Leipzig), Tobias Ratzmann (Ostwald-Gymnasium Leipzig) und Johannes Müller Gymnasium Schkeuditz zu einem Treffen von E-Autobauern. Zustande kam das Treffen dadurch, dass das TöP Rabutz seit der ESE 2010 in Moskau einen schriftliche Erfahrungsaustausch mit der Gruppe von Bruno Lecubain vom Colleg in Lesinnan pflegt. Das ganze wurde vom Technisch ökologischen Jugendprojektzentrum Rabutz organisiert. Neben Dr. Messerschmidt fuhr auch Frau Angela Richter von der INSPIRATA Leipzig mit. Um das E-Fahrzeug zu transportieren war es notwendig mit einem Kleinbus mit Anhänger zu fahren. Der Flughafen Leipzig, das Deutsch/französichen Jugendwerk und die DHL Hub Leipzig ermöglichten durch entsprechende finanzielle Unterstützung diese Fahrt. Wir fuhren am 12.06. gegen 03:00 Uhr in Rabutz los und machten nach 1000km einen Zwischenstop bei Edith und Michael einer sehr netten Familie in der Schkeuditzer Partnerstadt Villfrance. Dort wurden wir sehr freundlich aufgenommen und sehr reichlich und köstlich bewirtet. Als wir am 14. gegen 10:00 Uhr wieder abfuhren, wurden wir noch mit einer sehr reichlichen Marschverpflegung versorgt. Um ca. 16:00 Uhr trafen wir dann in Lesinan ein. Wir wurde als erstes vom Direktor der Schule begrüßt. Danach traf Bruno Lecubain, der Betreuer unserer Partnergruppe, mit den Gasteltern ein. Wir stellten unser Fahrzeug sicher im Schulhof ab und gingen zu einem Begrüßungs-Imbiss durch den Direktor. Wir stellten unser Projektzentrum vor und haben die Gastgeber zu einem Erfahrungsaustausch nach Rabutz ein. Diese Einladung wurde mit Freude angenommen. Danach über nahmen uns die Gasteltern und wir wurden erst mal zum Essen eingeladen. Durch diese Organisationsform war von Beginn an eine rege Sprachkommunikation zwischen de französischen und den deutschen Schüler. Nach einer Nacht mit richtig tiefem Schlaf trafen wir uns 08:00 Uhr und fuhren gemeinsam mit unseren französischen Freunden nach Font Romeu und Mont-Louis dort besichtigten wir mehrere Sonnenöfen. Dort erlebten wir auch wie man Kriegsgerät sehr gut für friedliche Zwecke nutzen kann. Nach dem Grundsatz „Schwerter zu Pflugschaaren!“ wurden aus alten Flackscheinwerfern der Nazis sehr wirkungsvolle Sonnenöfen, die im Brennpunkt des Spiegels gesammelten Sonnenstrahlen können Stahl schmelzen, Keramik brennen und vieles mehr. Wir waren sehr beeindruckt. Am 15.06. trafen wir uns mit Schülern aus verschiedenen Südfranzösischen Schulen, die alle ganz unterschiedliche E-Autos gebaut haben in Pamiers zu einem Leistungsvergleich, den die Solarzeitung Phebus organisiert hatte. Die Gruppen stellten ihre Arbeiten vor und testen gegenseitig die Fahrzeuge. Unser Allradantrieb erregte große Aufmerksamkeit. Unsere Gastgeber hatten alle nur ein treibendes Rad hinten mit dieser Dreiradlösung umgehen sie die Probleme mit dem Differenzial. Es kam zu einem regen Erfahrungsaustausch und wir haben von mehreren Schulen Anfragen erhalten, welche Möglichkeit es gibt unser Zentrum in Rabutz zu besuchen. Am 16.06 fuhren wir dann nach Aigues-Vives zur Base de Loisirs Le Kart’are. Diese Kartbahn hatten unsere französischen Partner für den ganzen Tag gemietet und wir konnten kleine Wettfahrten organisieren. Bei einem kleinen Empfang, den unsere Gastgeber zum Abschluss des Tages gaben haben wir uns dann für die vielen schönen Stunden bedankt und die Gruppen für 2013 zu einem französisch/deutsche E-Autowettbewerb nach Rabutz eingeladen. Diese Einladung wurde von allen Gruppen mit großer Freude angenommen. Am Sonntag hatten uns dann unsere Gasteltern zu einem Picknick am Mittelmeer eingeladen. Gestärkt und mit dem schönen Gefühl neue Freunde gefunden zu haben, mit denen eine interessante Zusammenarbeit begonnen hat fuhren wir dann die ersten 500km unserer Heimfahrt zu Edith und Michael nach Villfrance.
  2. Das TöP Rabutz arbeitet schon seit 2002 mit französischen Partner zusammen. Am Anfang waren es nur Fachkräfte austausche aber 2005 kam eine Gruppe aus San Lou nach rabutz und es wurde ein gemeinsames Projekt bearbeitet, das dann zum Forum in Straßburg gemeinsam vorgestellt wurde.
  3. Die wichtigste Form der pädagogischen Arbeit war die für die Technikpädagogik wesentlich Methode der Projektpädagogik. Im Mittelpunkt der Arbeit stand dabei der Austausch über die verschiedenen technischen Lösungen für das jeweilige Problem.
  4. Im Mai 2013 traffen wir uns dann mit mehreren französischen Gruppen zu einem E-Fahrzeug-Wettbewerb in Rabutz.

Dr. Elk Messerschmidt
Technisch Ökologisches Jugendprojektzentrum Rabutz

Ausstellung in Brüssel 2012

Letzte Vorbereitungen

Janna Lehmann (Leiterin des Europabüros für sächsische Kommunen) an unserem Stand (links)

Der Stand


Bei der diesjährigen belgischen Nationalausstellung waren wir wieder dabei und stellten unser Projektzentrum, aber auch eine Computersteuerung für eitech-Modelle vor. Da wir 4 eitech-Baukästen im Gepäck hatten, konnten die Besucher auch eigene Modelle bauen und vom Computer steuern lassen. Das machte allen viel Spaß und zeigte vielen erst, was man alles mit ein paar Zeilen Programmcode bewirken kann.
Sogar Janna Lehmann, die Leiterin des Europabüros für sächsische Kommunen, besuchte unseren stand und ließ sich ausführlich über das Projektzentrum berichten. Außerdem versprach sie uns im Mai besuchen zu kommen. Alles in allem war es ein voller Erfolg und wir konnten viele neue Kontakte knüpfen.

Umweltmobil und Portalkran auf der Weltausstellung ESI 2011 in Bratislava

Unser Stand

Interessierte Besucher an unserem Stand

Roberto Hidalgo bei einer Testfahrt mit unserem Umweltmobil

Jean Claude bei einer Testfahrt mit unserem Umweltmobil


In der Woche vom 18. bis zum 24. Juli 2011 waren wir zur ESI in Bratislava. Im Gepäck hatten wir 2 Projekte:
Das (wohl weltweit) erste Elektroauto mit Allradantrieb und Radnabenmotoren
und eine selbstentwickelte Steuerung, mit welcher man Modelle von Eitech steuern kann.
Auf der Asstellung, an welcher 962 Personen aus 50 Ländern teilnahmen, davon 659 Kinder und Jugendliche mit 421 Exponaten, erfreute sich unser Umweltmobil besonderer Aufmerksamkeit. Insgesamt konnte unser Stand 250 interessierte Besucher verzeichnen.
Besonders begehrt waren Fahrten mit unserem Umweltmobil, so nahmen Wichtige Persönlichkeiten wie Roberto Hidalgo (Präsident von MILSET) und Jean Claude
(Ehrenpräsident von MILSET) die Chance wahr, mit einem Elektroauto zu fahren.

ESE 2010 Moskau

Unser Stand

Interessierte Besucher

Der Portalkran


Am 27. 06. 2010 flogen wir, gemeinsam mit den anderen Jugendlichen vom LJBW, vom Flughafen Schönefeld in Berlin zur ESE in Moskau.
Wir, das sind Johannes Müller, Sebastian Geisler und Dr. Elk Messerschmidt vom Projektzentrum Rabutz.
An diesem Tag mussten wir 3.15 Uhr aufstehen, weil unser Flieger bereits 08.30 Uhr flog. Wir kamen mit einer kleinen Verspätung in Moskau an. Es war ein sehr schönes Hotel. Danach erfolgte ein Kommunikations-Training. Am nächsten Tag besichtigten wir die Universität von Moskau und bauten unsere Stände auf. An den darauf folgenden Tagen konnten die Teilnehmer und die Besucher der Ausstellung die Stände besichtigen. Dabei entstanden viele interessante Gespräche in denen wir das Projektzentrum Rabutz und unser Exponat, einen Computergesteuerten Portalkran, vorstellen konnten.
Dieser Portalkran wurde mit dem Metallbaukasten von eitech entwickelt. Das wurde dadurch möglich, dass wir einige mechanische und optische Sensoren sowie eine Schnittstelle zum Computer entwickelt haben.
Diese sollen später von der Firma eitech übernommen werden. Damit sollen dann Jugendliche spielerisch das Steuern von Prozessen mit einem Computer erlernen und auch eigene Modelle bauen können.
Bei der Abschlussveranstaltung wurde uns für unser Projekt die Urkunde „Beste ingeneurische Leistung junger Leute“ überreicht.
Wir machten auch mit einer französischen Gruppe Bekanntschaft, die ebenso wie in unserem Projektzentrum solarbetriebene Elektrofahrzeuge baut. Nach einigen Gesprächen wird nun eine engere Zusammenarbeit angestrebt. Es entstanden noch viele andere Kontakte mit anderen Nationen mit denen wir in Zukunft kooperieren werden. Außerdem wird eine Teilnahme an der Solarralay Toulus - Barzelona angestrebt, dabei würden wir mit zwei Fahrzeugen teilnehmen.
In der Generalversammlung von MILSET Europa stellte Dr. Elk Messerschmidt das Zentrum ausführlich vor und wurde beauftragt, bis Ende September auf dieser Website verschiedene Angebote zu unterbreiten. MILSET wünsch sich, dass Jungen Leute aber vor allem auch Multiplikatoren Rabutz als das „Europäische Jugendkompetenzzentrum für erneuerbare Energien“ nutzen.

Europawoche

Herr Dr. Messerschmidt eröffnet die Veranstaltung

Dr. M. Rößler Landtagspräsident Freistaat Sachsen

Jean Claude Guiraudon Ehrenpräsident der MILSET (rechts) und sein Übersetzer Steffen Stärz (links)

Das Präsidium

Herr Dr. Messerschmidt mit Zertifikat

Das Zertifikat


Am 04.05.2010 begann in Rabutz die Europawoche. Im Rahmen dieser, wurde dem TÖP-Rabutz das Zertivikat „Europäisches Jugendkompetenzzentrum für erneuerbare Energien“ zuerkannt. Schirmherr und Festredner der Veranstaltung war Herr Dr. M. Rößler, Landtagspräsident des Freistaates Sachsen.

Er legte in seinen Reden großen Wert darauf, dass er das Konzept des Projektzentrum bewundert. Außerdem sagte er noch: "Die Rabutzer machen es mit Ideen und Begeisterung vor. Wir brauen mehr dieser Projektzentren und eben solche engagierten Menschen, die sie leiten. Wir brauchen Techniker und Ingenieure." Rößler hofft, dass in Rabutz die inizialzündung erfolgt ist, und die Schulen künftig die jungen Leute besser auf technische Berufe vorbereiten, dies können sie allerdings nicht aleine schaffen. Dies vernahm Herr Dr. Messerschmidt sehr gerne, denn das Projektzentrum würde sich sehr über eine bessere Zusammenarbeit mit den umliegenden Schulen freuen, wie es schon längere Zeit mit der Grundschule in Wisenena geschieht.

Nach der feierlichen Verleihung des Zertifikats durch den Präsidenten von Milset Europa Antoine van Ruymbeke nahmen die Gäste an einem Rundgang durch das Projektzentrum teil. Dabei wurde ihnen viel Wissenswertes über das Projektzentrun mitgeteilt. Besonders stand die offizielle Übernahme der grundhaft sanierten Wohn- und Schlafräume für Projektgruppen und die neu entstandenen Ausstellungsräume im Mittelpunkt des Tages. Natürlich fand auch die Besichtigung des Verkehrsgartens sowie der Holz- und Metallwerkstatt große Aufmerksamkeit. Der Tag klang mit einem gemeinsamen Mittagessen und interessanten Gesprächen erfolgreich aus.

"Es war spannend, etwas Neues kennenzulernen"
berichten bulgarische Jugendliche nach ihrem Treffen in Rabutz in der LVZ

Bulgaren in Rabutz

Workshop in der Werkstatt

Studie E-Fahrzeug

Workshop

EU fördert Jugendtreffen in Rabutz


Rabutz. Das Resümee der Gäste aus Bulgarien fiel durchweg positiv aus. Der gut zweiwöchige Aufenthalt im technisch - ökologischen Projektzentrum in Rabutz ging kürzlich zu Ende (wir berichteten).
"Wir haben dort viel gelernt über erneuerbare Energien, über Elektromobile, aber vor allem über die Chancen einer Zusammenarbeit", stellte der stellvertretende Direktor des Gymnasiums von Chepelare , Ivan Kostadinow, fest. Er leitete die zehnköpfige Abordnung, die sich in Rabutz „zu Hause" fühlte.
Kostadinow freute sich schon auf das nächste Treffen, dann allerdings in Chepelare, einem bekannten Wintersportort in den Rhodopen. Elk Messerschmidt, Leiter des Projektzentrums versprach schon mal im Namen der deutschen Teilnehmer: Wir werden bei euch genau so emsig arbeiten, wie ihr es bei uns getan habt. Damit am Ende schöne Ergebnisse vorliegen. Den Aufenthalt in Nordsachsen hatte maßgeblich die EU aus dem Förderprogramm "Education and Culture - Jugend in Aktion" unterstützt.
Wie viele andere war der 17 - jährige Radoslav Botew das erste Mal in Rabutz. „Es war keine Stadt, es gab nichts zu spielen und W- lan hatten wir auch nicht. Aber im Laufe der ersten Woche bin ich immer sehr früh aufgestanden und war immer sehr gespannt, was es Neues zu lernen gab. Ich hatte hier viel Spaß und wäre gern noch geblieben. " Nora Hadzimateva (17)war beeindruckt von dem kleinen Ort an der Landesgrenze zu Sachsen- Anhalt. "Er ist noch sehr ursprünglich." Überrascht hatte sie, dass aus dem E- Rennauto, mit dem sie fahren durfte, keine Abgaswolke aufstieg. „Ich möchte, daß in meiner Stadt alle Autos elektrisch fahren."
Für Kristina Chakurowa (16) war das Bemerkenswerte, daß sie einmal mehr gelernt habe, daß man gemeinsam vieles schaffen und dabei trotzdem viel Spaß haben kann."
Zur Abschlußveranstaltung packte Georgi Dichev (17) noch mal seinen Dudelsack aus und unterhielt damit die gemischte Runde, die sich nach den Tagen des Aufenthaltes bereits auf das Wiedersehen freute. Alle empfanden diese Musik als eine schöne Brücke zwischen Bulgarien und Deutschland. Zum Schluß überreichten die Gastgeber noch kleine Erinnerungsgeschenke, die vom Leader - Management als auch von der Firma Kühne gesponsert worden waren.

Ditmar Wohlgemuth

Angebote Workshops 2011